Einkauf mit Kleinkind – Albtraum?

Wie der Einkauf mit Kleinkind nicht zum Albtraum wird

Moderne Supermärkte haben es sich zum Ziel gesetzt die Märkte immer bunter und ansprechender zu gestalten.

Genau diese Vielzahl an neuen Eindrücken und Produkten können Kleinkinder schnell überfordern.

Wir stellen Ihnen ein paar Tipps vor mit denen Sie trotz Kleinkind beim Einkaufen nicht ins Schwitzen geraten.

Machen Sie das Einkaufen zu einem festen Ritual

Einkauf mit Kleinkind

Einkauf mit Kleinkind

Einkaufen gehört zum Alltag hinzu und es sollte daher vollkommen normal sein auch Kleinkinder zum Einkaufen mitzunehmen.

Dennoch kann die Vielzahl von Geräuschen, Farben und gestressten Menschen bei den Kindern zu Tränen oder auch Wutausbrüchen führen.

Um die Wahrscheinlichkeit dafür zu minimieren, sollten Sie niemals kurz vor den Schlafens- oder Essenszeiten des Nachwuchses einkaufen gehen.

Auch kurz nach dem Auspowern auf dem Spielplatz den Supermarkt zu besuchen, kann zu unangenehmen Situationen führen, da die müden Kinder nur wenig Geduld für den Einkauf haben.

Wie beim Einschlafen helfen auch beim Einkaufen feste Rituale.

Gehen Sie zum Beispiel immer montags und freitags einkaufen, können sich auch Kleinkinder darauf einstellen.

Beziehen Sie die Kinder mit zunehmendem Alter Stück für Stück in den Einkauf mit ein

Einkauf mit Kleinkind - Familieneinkauf

Einkauf mit Kleinkind – Familieneinkauf

Bei einigen Suchmaschinen finden Sie Statistiken zu welchen Zeiten Ihr Stammsupermarkt besonders gut besucht ist.

Wenn Sie versuchen diese Zeiträume zu meiden, haben Sie auch die Chance einen Moment stehenbleiben zu können und die Kinder mithelfen zu lassen.

Selbst dreijährige freuen sich Mama und Papa beim Einkaufen zu unterstützen.

Kleinere Kinder, die bevorzugt im Einkaufswagen platznehmen können durch die erhöhte Position leicht helfen Produkte auf der Augenhöhe der Kinder mit auszuwählen.

Bewegen sich die Kinder selbstständig durch den Supermarkt können diese zum Beispiel helfen Produkte aus den niedrigeren Regalfächern zu nehmen.

Da beschäftigt die Kinder und erleichtert den Eltern den Einkauf mit mehreren Kindern.

Wenn die Kinder zudem als Gegenleistung eine kleine Belohnung erhalten gibt es in Zukunft bestimmt keine traurigen Gesichter mehr, wenn der nächste Einkauf bevorsteht.