Impfschutz von Kindern

Den Impfschutz von Kindern nicht durch eine gezielte Ansteckung mit Kinderkrankheiten ersetzen

Impfschutz von Kindern

Impfschutz von Kindern – Mutter & Kind spielen

Impfschutz von Kindern – In den letzten Jahren machten immer wieder sogenannte „Küsschenpartys“ Schlagzeilen.

Hierbei vereinbarten Eltern von gesunden Kindern bewusst Treffen mit an Kinderkrankheiten infizierten Kindern, damit diese sich ebenfalls ansteckten.

Dadurch erhofften sich viele einen natürlichen Schutz vor einer erneuten Ansteckung im Erwachsenenalter.

Diese Verhaltensweise bringt jedoch nachweislich nicht nur den eigenen Nachwuchs in Gefahr.

Kinderkrankheiten bergen auch im 21. Jahrhundert noch ernstzunehmende Gefahren

Impfschutz von Kindern

Impfschutz von Kindern

Masern, Mumps oder Windpocken zählen nicht umsonst zu den Krankheiten in denen zu Beginn bis Mitte des letzten Jahrhunderts besonders intensiv nach einem Impfschutz gesucht wurde.

Aufgrund dieses Impfschutzes sind die Gefahren dieser Krankheiten sowie die Spätfolgen im Wissensschatz vieler Eltern nicht mehr vorhanden.

Das führt dazu, dass einige Eltern die Impfempfehlungen nicht nur über Bord werfen, sondern die Kinder bewusst einer Ansteckung aussetzen.

Besonders im Fall von Masern kann ein schwerwiegender Krankheitsverlauf eine Hirnhautentzündung verursachen.

Da das Kind sowieso bereits Symptome wie Fieber oder eine Rötung der Haut aufweist, fällt es mitunter auch Ärzten schwer eine Hirnhautentzündung rechtzeitig zu entdecken.

Je später die Erkrankung entdeckt wird, umso größer ist die Chance bleibender Hirnschäden oder sogar der Gefahr, dass das Kind aufgrund der Hirnhautentzündung verstirbt.

Mit einer Impfung schützen Sie nicht nur Ihre eigenen Kinder

Impfschutz von Kindern - Kinderkrankheiten

Impfschutz von Kindern – Kinderkrankheiten

Empfohlen werden Impfungen gegen die typischen Kinderkrankheiten erst ab den zwölften Lebensmonat.

Zuvor verfügen die Babys meist nur über den durch die Muttermilch aufgenommenen Nestschutz.

Treffen diese Kinder etwa im Wartezimmer des Kinderarztes kann bereits ein Husten des infizierten Kindes ausreichen, um das Baby zu infizieren.

Da viele Kinderkrankheiten über eine Tröpfcheninfektion übertragen werden ist es für die Eltern fast unmöglich Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Wer sich über die Gefahren von Impfungen sorgt, sollte im gleichen Maße auch die Gefahren nicht geimpfter Kinder für Babys mit einbeziehen, welche für eine Impfung noch zu jung sind.

Dies kann zumindest verhindern, dass diese einen Kinderarzt persönlich aufsuchen, sondern stattdessen lieber einen Hausbesuch vereinbaren.