Stress bei Schülern

Anzeichen für Stress bei Schülern niemals ignorieren

Bei einigen Eltern führen Schlagzeilen wie Burnout bei Kindern noch immer eher zu Kopfschütteln als zu einem Verständnis für den Alltag, der auch auf Kinder erdrückend wirken kann.

Stress bei Schülern – Die Auswirkungen von Stress belasten Kinder oftmals sowohl körperlich als auch psychisch.

Zeigen sich entsprechende Symptome sollten Eltern diese nicht vorschnell als Hirngespinst herunterspielen.

Bereits Grundschulkinder können eine Überforderung verspüren

Stress Schüler - Stress bei Schülern

Stress Schüler – Stress bei Schülern

Jedes zweite Schulkind hat regelmäßig Kopfschmerzen und jedes zehnte Kind wird sogar gegen Migräne behandelt.

Diese Zahlen aus den letzten Jahren zeigen zudem, dass als Ursache vielfach keine körperlichen Probleme, sondern Stress steht.

Der Leistungsdruck der bereits auf Kinder in der Grundschule ausgeübt wird zeigt, dass die Mechanismen der Stressbewältigung nicht von selbst vorhanden sind.

Hier sind die Eltern gefragt, um auch in diesem Bereich den Kindern ein Vorbild zu sein.

Ist das Kind etwa damit überfordert sich die Hausaufgaben selbstständig einzuteilen ist es ratsam unterstützend tätig zu werden.

Der Tochter oder dem Sohn zu helfen sich Arbeiten besser einzuteilen hilft am Ende auch den Eltern nicht zu hohe Erwartungen zu haben.

Gleiches gilt für die Noten.

Natürlich sind diese wichtig, aber nicht jedes Kind ist in allen Bereichen gleich begabt.

Wer jedoch weiß, dass das Kind auch für ungeliebte Fächer wie Mathe genauso engagiert lernt, sollte auch bei einer 4 auf dem Zeugnis keinen Druck ausüben.

Besser ist es zum Beispiel durch Nachhilfeunterricht das Problem zu lösen.

Entschleunigen Sie den Terminkalender Ihres Kindes

Stress Schüler - Stress bei Schülern - Schulstress

Stress Schüler – Stress bei Schülern – Schulstress

Montag Karate, Dienstag Mandarinunterricht und am Mittwoch Fußballtraining.

So oder ähnlich sieht mittlerweile der Terminplan einiger Kinder aus.

Eine Freizeit ohne Beschäftigung findet somit kaum mehr statt.

Die einzelnen Aktivitäten führen nicht direkt zu Stress.

Erst in Kombination fehlen dem Gehirn schlicht die Ruhepausen, um die über den Tag gesammelten Informationen zu verarbeiten.

Schlafstörungen oder auch das Schlafwandeln kann ein Symptom dieser Überforderung sein.

Als Faustregel sollten Sie nicht mehr als zwei Tage in der Woche mit festen Freizeitaktivitäten belegen.

Im Idealfall handelt es sich dabei um ein Hobby das Ihnen wichtig ist wie zum Beispiel das Erlernen eines Instruments und eines für das sich Ihr Kind begeistert. Neben dem Lernen kommt somit auch der Spaß und das Auskosten der Kindheit nicht zu kurz.

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